01Imprägnierung
Betonoberflächen gegen Wasser und Schmutz schützen und die spätere Pflege erleichtern.
Geeignet für Bauherren, Verwaltungen, Planer und Unterhaltsverantwortliche bei neuen oder gereinigten Betonoberflächen.

Betonschutz
Betonschutz reduziert die Aufnahme von Wasser und Schmutz, ohne den Charakter von Sichtbeton unnötig zu verändern. Ob Imprägnierung oder Tiefenhydrophobierung passt, hängt von Belastung, Saugfähigkeit und gewünschter Schutzwirkung ab.
Beratung und Auswahl
Betonschutz reduziert die Aufnahme von Wasser und Schmutz, ohne den Charakter von Sichtbeton unnötig zu verändern. Ob Imprägnierung oder Tiefenhydrophobierung passt, hängt von Belastung, Saugfähigkeit und gewünschter Schutzwirkung ab.
Für neue und bestehende Sichtbetonflächen an Fassaden, Sockeln, Treppen, Innenräumen und Bauteilen, die vor Feuchte, Verschmutzung oder Witterung geschützt werden sollen.
Beratung und Auswahl
Oberflächenschutz und Tiefenschutz erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Wir prüfen das Bauteil und wählen den Aufbau nach Exposition, Optik und Unterhalt.
01Betonoberflächen gegen Wasser und Schmutz schützen und die spätere Pflege erleichtern.
Geeignet für Bauherren, Verwaltungen, Planer und Unterhaltsverantwortliche bei neuen oder gereinigten Betonoberflächen.
02Die kapillare Wasseraufnahme witterungsbeanspruchter Betonbauteile reduzieren, ohne die Poren vollständig zu verschliessen.
Relevant für Planer, Bauherren, Verwaltungen und Betreiber von Fassaden, Brucken-, Verkehrs- und Aussenbauteilen aus Beton.
Unser Vorgehen
Saugfähigkeit, Feuchte, Verschmutzung und frühere Behandlungen werden beurteilt.
Gemeinsam klären wir Belastung, gewünschte Optik und Anforderungen an Reinigung und Unterhalt.
Eine Probefläche zeigt Aufnahme, Wirkung und mögliche optische Veränderungen.
Der Schutz wird unter geeigneten Bedingungen gleichmässig aufgetragen und abschliessend kontrolliert.
Ausgewählte Projekte mit direktem Bezug zu dieser Leistungsgruppe.
20+
Jahre Erfahrung600+
Projekte umgesetzt8
kompetente MitarbeitendeFAQ
Hier gibt es verschiede Einflüsse aus der Luft, Wasser oder durch Salze. Auch Pilzbefall oder Algen können den Beton schädigen.
Während eine Imprägnierung in die Poren eindringt, wird bei einer Versiegelung auf der Oberfläche eine Schicht gebildet. Durch die Bildung dieser Schicht ist die Versiegelung sichtbarer, dafür ist die Schutzdauer höher als bei der Imprägnierung.
Beton ist nicht wasserdicht. Man kann jedoch mittels Nachbehandlung erreichen, dass der Beton wasserdicht ist.
Es kommt darauf an, was man mit einer Behandlung erreichen möchte. Schildern Sie uns Ihr Anliegen, damit wir Ihnen weiterhelfen können.
Durch eine Nachbehandlung der Oberfläche.
Durch eine Tiefenhydrophobierung und anschliessende Imprägnierung ist Ihr Beton optimal gegen Wasser geschützt. Der Frost/Tausalzwiderstand des Bauteils erhöht sich.
Ja kann man, je nach Einsatzgebiet ist es aber nicht immer die beste Lösung.
Eine Imprägnierung dringt in die Poren ein und verändert die sichtbare Oberfläche meist weniger. Eine Versiegelung bildet stärker eine Schicht auf der Oberfläche und kann Glanz, Haptik und Dampfdurchlässigkeit deutlicher beeinflussen.
Je nach Produkt und Saugfähigkeit sind leichte Farbvertiefungen oder Glanzunterschiede möglich. Eine Musterfläche zeigt, wie das System auf dem konkreten Beton wirkt.
Die Standzeit hängt von Produkt, Eindringtiefe, Bewitterung, Nutzung und Reinigung ab. Stark belastete horizontale Flächen benötigen in der Regel früher eine Kontrolle als geschützte Fassadenbereiche.
Der Beton muss ausreichend ausgehärtet und trocken sein; Trennmittel, Nachbehandlungsmittel und Verschmutzungen müssen entfernt werden. Der geeignete Zeitpunkt richtet sich nach System, Bauteil und Baustellenbedingungen.
Verwendet werden sollten milde, zum Schutzsystem passende Reinigungsmittel. Aggressive Chemie, scheuernde Verfahren und unkontrollierter Hochdruck können die Schutzwirkung verkürzen.
Das hydrophobierende Mittel dringt in die kapillare Porenstruktur ein und reduziert dort die Wasseraufnahme. Die Poren werden nicht vollständig verschlossen, wodurch Wasserdampf weiterhin austreten kann.
Bei der Tiefenhydrophobierung stehen Eindringtiefe und Reduktion der kapillaren Wasseraufnahme im Vordergrund. Der Begriff Imprägnierung wird breiter verwendet und kann auch Systeme mit anderer Wirkung oder geringerer Eindringtiefe umfassen.
Die reduzierte Wasseraufnahme kann Frost- und Tausalzbelastungen vermindern. Sie ersetzt jedoch keine Sanierung von Rissen, Abplatzungen oder chloridbelastetem Beton und muss Teil eines passenden Schutzkonzepts sein.
Geeignete Systeme verändern die Betonoptik meist nur gering. Trotzdem sind Musterflächen notwendig, weil Farbton und Wasserabweisung je nach Saugfähigkeit und Vorbehandlung unterschiedlich wirken können.
Der Kontrollzeitpunkt hängt von Exposition, Eindringtiefe, Nutzung und Produkt ab. Die Wasseraufnahme kann über Prüfungen oder Vergleichsflächen beurteilt werden, bevor eine Erneuerung geplant wird.
Senden Sie uns Fotos oder Projektdaten. Wir prüfen Oberfläche, Belastung und das geeignete Schutzsystem.
